WiN-Preisverleihung

Als wichtige Mission hat sich der Verein Women in Nuclear (WiN) Germany das Thema Bildung auf die Fahnen geschrieben. So wurde vor nunmehr fünf Jahren der WiN Germany Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit ins Leben gerufen, der einmal im Jahr auf der Mitgliederversammlung verliehen wird. Am 27. November 2015 wurden die nominierten Arbeiten in Erlangen vorgestellt.

 

WiN-Präsidentin Jutta Jené (mitte) gratulierte der WiN-Preisträgerin Emilia von Fritsch (links) und der Zweitplatzierten Özlem Yilmaz (rechts). (© WiN, J. Jené)

Emilia von Fritsch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) freute sich über die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung für ihre Bachelor-Arbeit zum Thema „Numerische Untersuchungen einer dispersen Mehrphasenströmung in einem Separationsfilter“. Nur knapp dahinter landete Özlem Yilmaz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kernenergetik der Universität Stuttgart, die ihre Masterarbeit zum Thema "Ereignisbaum für eine Probabilistische Sicherheitsanalyse der Stufe 2 - Vergleich zwischen EU-ABWR und ESBWR und Erarbeitung ausgewählter Verzweigungswahrscheinlichkeiten" ins Rennen geschickt hatte.

Sowohl die Preisträgerin als auch Zweitplatzierte haben nun die Möglichkeit, sich im Rahmen des Workshops Kompetenzerhalt auf der Jahrestagung Kerntechnik 2016 in Hannover auch um den von Siempelkamp gesponserten Preis zu bewerben.